onkel emma – wie funktioniert das?
Wir finanzieren den größten Teil unserer laufenden Kosten wie Miete, Löhne etc. über eine Unkostenpauschale, die jedes Mitglied monatlich als Mitgliedsbeitrag bezahlt. Beim Verkauf der Produkte schlagen wir auf unseren Einkaufspreis bei Nahrungsmitteln 12 Prozent, bei Kleidung je nach Lieferant und Porto mehr auf.

Wir finanzieren den größten Teil unserer laufenden Kosten wie Miete, Löhne etc. über eine Unkostenpauschale, die jedes Mitglied monatlich als Mitgliedsbeitrag bezahlt. Beim Verkauf der Produkte schlagen wir auf unseren Einkaufspreis bei Nahrungsmitteln 12 Prozent, bei Kleidung je nach Lieferant und Porto mehr auf.

Unser Ladenmodell hat einige Vorteile gegenüber einem "normalen" Betriebsmodell: Wir sind zum Beispiel nicht auf Laufkundschaft angewiesen und können unseren Laden in einem Hinterhof betreiben, was zu geringeren Mietkosten führt. Ferner ist die Abnahmemenge regelmäßig einkaufender KundInnen besser einschätzbar als in anderen Läden, wodurch Lagerungskosten und Warenverderb gering gehalten werden. Da onkel emma seit längerem eine ausreichende Mitgliederzahl erreicht hat, können wir außerdem auf Werbung verzichten.

Die Warteliste
Ungewöhnlich aber wahr. Es gibt eine Warteliste, um hier einkaufen zu können. Warum? Weil der Laden von seinen Kapazitäten (Kühlräume, Kassenanzahl) her auf etwa 500 Mitglieder ausgelegt ist, wir aber bereits alles so optimiert haben, dass 700 Mitglieder dauerhaft dabei sein können. Eine Erhöhung dieser Anzahl würde nicht nur einen Umbau nötig sondern auch die Einkaufsatmosphäre anonymer machen. Beides wollen wir nicht und setzen auf Euer Verständnis beim Warten